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Info: Kostenloses Windows 10 Upgrade – Was Sie wissen sollten

20.07.2015

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Falls Sie dieses Bild gesehen haben, folgen im weiteren Artikel nähere Information, worauf sie bei der Umstellung achten sollten. Wenn Sie diese Benachrichtigung noch nicht erhalten haben, wird sich Windows noch bei Ihnen melden, solange sie Nutzer von Windows 7 und 8.1 sind.

Das sehnlich erwartete Betriebssystem Windows 10 von Microsoft kann jeder Windows 7 und Windows 8.1 Benutzer am 29.Juli 2015 als Kostenloses Upgrade herunterladen.
Trotz des neues Betriebssystem ändert sich die Bedienoberfläche für Windows 7 und 8 Nutzer nur geringfügig. Auch Hardware-Technik muss der alte Rechner nicht unbedingt aufgebessert werden. Die Systemanforderungen bleiben gleich.

Doch bevor Sie bedenkenlos das Upgrade auf Windows 10 durchführen, sollte sie vorher ein Kompatibilität-Check durchführen, um sicher zu sein, dass alle Treiber einwandfrei unter dem neuen Betriebssystem laufen.

Zudem gehen bei dem Upgrade keinerlei Daten verloren, sämtliche Daten werden bei der Aktualisierung mitgenommen.
Programme, die unter Windows 8 laufen, sollen weiterhin von Windows 10 unterstützt werden. Windows 7 Nutzer müssen in Einzelfällen einzelne Programme aktualsieren.

Anzumerken ist es, dass es sich hierbei nicht um eine Neuinstallation des Rechners handelt, sondern um ein Upgrade, wie beispielsweise die standardmäßige Updates die von Microsoft durchgeführt werden und schließlich nach Durchführung des Upgrade keine weitere Anpassung nötig ist.

Nutzer unterschiedlicher Windows-Versionen Home/Premium/Professionell/Ultimate erhalten Sie die passende Windows 10 Version. Beispielsweise bekommen Sie als Nutzer von Windows 7 Home Premium ein Upgrade auf Windows 10 Home.

Vorab können Sie ab sofort bei uns Windows 10 testen.
Bei Problemen und weiteren Unklarheiten stehen wir Ihnen gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Mehr Informationen finden Sie unter:
https://www.microsoft.com/de-de/windows/windows-10-faq
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-10-ist-quasi-fertig-Microsoft-verteilt-Build-10240-an-alle-Tester-2751191.html

Auseinandersetzung mit Flash – Ist es noch zeitgemäß?

20.07.2015

Vorweg sollte man Flash schleunigst updaten, denn es tauchen immer wieder neue kritische Flash-Sicherheitslücken auf.
Flash dient zur Darstellung multimedialen und interaktiven Inhalte.

Das Hacking-Team-Leaks versorgt die Software stets mit Notfall-Updates, welche so schnell aufeinander folgen, dass man den Überblick verliert. Denn Flash bleibt weiterhin ein riskantes Stück Software: Laut dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik wurden allein in den vergangenen zwölf Monate 149 kritische Sicherheitslücken gezählt.

Dabei stellt sich die Frage über Risiko vs. Nutzen.

Denn der Anteil relevanter Flash-Inhalte schrumpft stetig. Neue Browser-Spiele werden immer öfter mit freuen Webtechniken geschrieben. Große Videoporatle wie YouTube, Vimeo oder Dailymotion kommen mittlerweile ohne Flash aus. Andere Techniken haben aufgeholt und bieten eine nutzerfreundliche Umgebung.

So ist es kein Wunder, dass das Web die Geduld mit Flash verliert. Mozilla stellte am Montag kurzerhand Flash über die zentrale Blockliste auf „Click to Play“, ohne immer auf Adobes Update abzuwarten, ähnlich geht Apple mit Mac OS jahrelang um. In der Smartphone Welt, ob Android oder IOS (Iphone),  kommt man gar ohne Flash aus und büsst nicht an Informationen ein.

Zwar tauchen hin und wieder Hinweise im Browser auf, dass man für gesponserte Videos oder lustige Filmchen Flash installieren. Doch interessieren einen diese Inhalte?

Um Flash entgültig vom Rechner zu verbannen geht man den Weg über die Software-Deinstallation. Adobe selbst bietet hier zusätzlich ein Deinstallationsprogramm an. Falls es dennoch nicht vom Rechner entfernt wurden ist, wenden Sie sich an unser Personal, welches Ihnen bei der vollständigen Deinstallation zur Seite steht.

Mehr Informationen dazu finden Sie unter:
http://www.heise.de/security/meldung/Kommentar-Weg-mit-Flash-2751583.html

All IP – wer braucht denn das?

Die meisten Telekommunikations Provider wollen heutzutage nur noch einen All-IP-Anschluß schalten. Callcenter rufen aktiv die Bestandkunden an mit dem Ziel, vorhandene ISDN oder analoge Anschlüsse auf All-IP Anschlüsse umzuststellen. Die Telekom will bis Ende 2016 alle vorhandenen Analog- und ISDN Anschlüsse auf All IP umstellen.

Doch wer braucht das ? Was gibt das für Probleme ?

Vorteile: Durch die Umstellung auf All-IP wird der komplette Frequenzbereich der Leitung (zur Zeit getrennt durch den Splitter in Telefonie und Internet) für die Datenübertragung verwendet. Dadurch werden höhere Übertragungsraten ins Internet möglich.

Mit einem aktuellen Router des Providers kann in der Regel auch eine vorhandene ISDN Telefonanlage an den Router angeschlossen werden.

Nachteile: Der Anschluß eines Faxgerätes bereitet meist Probleme. Hier soll vor Beauftragung unbedingt auf die Verwendung eines Faxgerätes hingewiesen werden.

Der Anlagenanschluß läßt sich noch nicht bei allen Providern realisieren , da die Technik dafür (SIP-Trunk) noch nicht richtig ausgereift ist.

Fazit: Bei privaten Anwendern ohne Telefonanlage mit einem ISDN oder analogen Telefon ist die Umstellung des Anschlusses problemlos möglich. Die höhere Bandbreite führt zu deutlich besserm Verhalten beim Surfen im Internet.

Geschäftskunden sollten noch etwas abwarten bis die Technik ausgereifter ist.